Arbeitsgruppe Fußgängerzone

Worum geht es?

  • Gemeinschaftliche Festlegung auf die „Art der Möblierung" (Sitzmöbel/ Spielgeräte und Bepflanzung) für die Neugestaltung der FGZ, um die Aufenthaltsqualität nachhaltig zu steigern.
  • Rahmenbedingungen und Bedürfnisse aller Akteure sowie äußere und rechtliche Zwänge erkennen und die bestmögliche Wahl der „Art der Möblierung“ für aller Nutzer treffen, damit sich künftig „Jeder“ im neuen Wohnzimmer der Region wohlfühlt und sich gerne hier aufhält.
  • Und außerdem welche Art von Bänken, Spielgeräte und Bepflanzung möglichst viele Menschen gerne haben möchten und wie sie angeordnet werden sollen. Beispiel: Wie will ich sitzen und wohin will ich gucken? Bänke mit/ohne Lehne, mit Tisch oder zusammen mit Bepflanzung? Sollen Spielgeräte zusammen stehen oder lieber einzeln verteilt werden?

Wer ist dabei?

Wünschenswert ist ein Mix aus Einzelhändler:innen, Eigentümer:innen, Anlieger:innen und Nutzer:innen der Fußgängerzone in drei Workshops, welche durch unsere TWG-Coaches moderiert wird.

Wann fanden die Termine statt

Workshop 1: Workshop 2: Workshop 3:
08.03.2022 15.03.2022 29.03.2022
Rahmenbedingungen werden geklärt, Bedürfnisse identifiziert und erste Ideen werden gesammelt. Präsentation des 1. Workshops Konkrete Konzeptentwicklung und Ausgestaltung. Präsentation des 2. Workshops Einarbeiten des Feedbacks der Online-Umfrage und Überarbeitung des Konzepts.

(Zwischen-)Ergebnisse

In der dreiteiligen Workshopreihe zur Fußgängerzone, konkret ist der Bauabschnitt zwischen Krambuden und Breite Herzogstraße gemeint, wurden ein Konzeptentwurf für die Neugestaltung erarbeitet. Die Ausgestaltung konzentrierte sich im Besonderen auf die Auswahl der Art von Sitzmöbeln, Spielgeräten und der Bepflanzung, da das Pflaster und die Beleuchtung des üblichen Stadtbilds erhalten bleiben sollte. Rahmenbedingungen, wie Rettungsgassen, das dichte Netz der Ver- und Entsorgungsleitungen und der Freiraum für Warenauslagen und Gastronomie, schränkten die Beteiligten in der Planung ein. Dennoch könnte ein Konzeptentwurf erarbeitet werden, der möglichst vielen Bedürfnissen entspricht.
Zwischen dem 18. und 25. März wurden mithilfe einer Online-Umfrage rund 400 Wolfenbütteler:innen nach ihrem Feedback zum Entwurf befragt. Außerdem konnte der Konzeptentwurf ebenfalls im Rathaus bis zum 25. März begutachtet werden. Das daraus entstandene Stimmungsbild und die Änderungsvorschläge wurde im letzten Workshop-Termin im Konzept eingearbeitet. Das durch eine breite Beteiligung erarbeitete Konzept wird schließlich im Dezernat Stadtentwicklung und Bauen detailliert als Gestaltungsplan ausgearbeitet und der Politik zur Entscheidung vorgelegt. Im Anschluss daran erhält die Öffentlichkeit die Möglichkeit, den finalen Gestaltungsplan einzusehen.
Weitere Informationen zum Baubeginn sowie zum Baustellenablauf folgen für die Anlieger Ende des Jahres.

Galerie

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